
erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe
Das Millenniumsdorf Sodo
Dank Unterstützung der IWAN BUDNIKOWSKY GmbH und einer Vielzahl engagierter Kundinnen und Kunden haben sich die Lebensbedingungen im äthiopischen Sodo heute herausragend verbessert.
Nach Kriegen, Hunger und Dürreperioden ist Sodo heute ein Beispiel erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Welthungerhilfe, Förderern und den Menschen vor Ort.
Durch die Errichtung einer Getreidebank können die Dorfbewohner heute ihre Ernte einlagern und sichern so ihre Ernährung auch in entbehrungsreichen Monaten.
Die bisher kritische Versorgungfrage wird heute auch dank der Einführung der neuen Rinderrasse „Borena“ und der Pflanzung von Enset-Bäumen, auch „Falsche Banane“ genannt, gelöst. Der Anbau der neuen, ertragreichen Getreideart „Triticale“ ist ein weiterer Schritt zur Hungerbekämpfung.
Ein Beispiel für die gelungene Dorfentwicklung ist die „Budni-Halle“. Das neue Kulturzentrum dient den Dorfbewohnern als Versammlungs- und Schulungszentrum. Rund um die Halle sind weitere Gebäude entstanden, darunter ein Gesundheitsamt, eine Gemeindeverwaltung und der An- und Ausbau der lokalen Schule.
Durch Anbau und Verwendung der Artemisia-Pflanze konnte der Tod durch Malaria von 17,7 Prozent auf 4,9 Prozent gesenkt werden. Zur geleisteten Bildungsarbeit in Sodo gehören die Vermittlung von landwirtschaftlichem Wissen sowie Gesundheits- und Hygieneschulungen.
Mehr als 150.000 Euro kamen in den vergangenen Jahren durch die großzügige BUDNI-Unterstützung zusammen. Das Projekt Hilfe zur Selbsthilfe ist abgeschlossen. Die Menschen in Sodo führen heute ihr Leben selbständig und in Würde. Ihre Spende - ein wertvoller Beitrag, den Traum von einer Welt ohne Hunger und Armut wahr werden zu lassen.




