Armut, Hunger, Klimawandel – Helfen wir Ayacucho!

Armut, Hunger, Klimawandel

Helfen wir Ayacucho!

Unter diesem Motto stand das soziale Engagement von BUDNI und der Welthungerhilfe im Juni 2011.

31.700 Euro an Spenden von Kunden kamen zusammen – ein großartiger Erfolg, Dank aller Kunden und Mitarbeiter. Im Rahmen der Aktion „Kaufen & Helfen“ wurden jeweils 10 % des Erlöses ausgewählter Produkte (wie z. B. die beliebten Alnatura Reiswaffeln) direkt an die Welthungerhilfe gespendet.

Außerdem konnte jeder Kunde und Mitarbeiter die Spendenhäuschen in den Filialen dafür nutzen, das neue Projekt zu unterstützen.

Ayacucho in Peru fasst mehrere kleine Dörfer zusammen, die gemeinsam das  neue Millenniumsdorf der Welthungerhilfe bilden. Im Andenhochland leiden die Menschen unter bitterer Armut. Der Klimawandel gefährdet die Grundlagen der Landwirtschaft - Hunger und Mangelkrankheiten sind die Folgen.

BUDNI möchte helfen, denn letztendlich sind wir mit verantwortlich für den Klimawandel auf der ganzen Welt, auch wenn die Folgen für uns in Hamburg und Metropolregion noch nicht so spürbar sind wie zum Beispiel im Hochland von Peru.

Schwerpunkt der Unterstützung durch die Welthungerhilfe ist die Hilfe zur Selbsthilfe, direkt vor Ort. Die Arbeit mit den jungen Menschen ist besonders wichtig – was sie heute lernen, sichert langfristig die Zukunft ihrer Heimat. Kinder und Jugendliche bilden die Zukunft der Gemeinden. Sie lernen an den Schulen, was die Versorgung ihrer Heimat sichert: durch Gartenarbeit, praktische Landwirtschaft, Gesundheits- und Kochkurse und vieles mehr. Hier werden die Spendengelder von BUDNI und seinen Kunden eingesetzt. Gemeinsam mit der Welthungerhilfe sorgt BUDNI dafür, dass die Menschen in Ayacucho in eine bessere Zukunft blicken können.

Die Millenniumsdörfer der Welthungerhilfe

Die Millenniumsdörfer-Initiative der Welthungerhilfe geht zurück auf die „Millenniumserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000. 189 Staaten verpflichteten sich auf überprüfbare Ziele, um die Welt gerechter und menschlicher zu machen: So legte man sich beispielsweise fest, den Anteil der Menschen, die Hunger leiden, in der Zeit von 1999 bis 2015 zu halbieren. Weitere Ziele betrafen die Bekämpfung von Krankheiten, die Beseitigung der Ungleichbehandlung der Geschlechter und nicht zuletzt die Förderung von Bildungsmaßnahmen.

Alle geplanten Maßnahmen in den Millenniumsdörfern werden mit Projektpartnern vor Ort und in enger Abstimmung mit den Dorfbewohnern durchgeführt. Eine ständige Überprüfung der Fortschritte ist ebenfalls Teil der Initiative.

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