
Naturverständnis und Forschergeist
i+m Naturkosmetik
Naturnähe und höchste Qualität sind Kern der i+m Philosophie. Um die vielfältige Wirkung der Pflanzen zu gewährleisten hat sich i+m für die Verwendung kaltgepresster Öle aus kontrolliert biologischem Anbau in ihrer Naturkosmetik entschieden. Faire Bedingungen spielen für i+m ebenfalls eine wichtige Rolle – gerade auch in Bezug auf die Menschen, die kostbare Rohstoffe für Naturkosmetik anbauen.
Bernhard von Glasenapp, Geschäftsführer i+m:
„Fair Trade-Sheabutter aus Uganda und Fair Trade-Arganöl aus einem marokkanischen Frauenprojekt verwenden wir schon seit langem, ganz neu ist unsere faire Handelsbeziehung mit Südafrika. Von dort beziehen wir Rooibostee für ein ganz neues Produkt. Zudem stellen wir unsere gesamte Produktpalette inzwischen ohne einen einzigen tierischen Rohstoff her – und ohne Tierversuche haben wir sowieso schon immer geforscht und entwickelt. Unser durch und durch veganes Kosmetiksortiment ist einzigartig auf dem deutschen Markt.“
Das Geheimnis der außergewöhnlichen Kreationen in der Naturkosmetik liegt in dem tiefgreifenden Wissen der Firmengründerin Inge Stamm: Sie arbeitet mit dem, was die Natur vorgibt und würdigt die besonderen Eigenschaften jedes einzelnen Inhaltstoffs. Genauso möchte sie die individuelle Schönheit jedes einzelnen Menschen wertschätzen und kein Schönheitsideal vorgeben. Aus diesem Grund setzt i+m auf Werbemitteln und Produkten keine Models ein.
Inge Stamm, Naturkosmetik-Pionierin und i+m Firmengründerin:
„Als gelernte Drogistin kannte ich mich mit den Rohstoffen aus und wusste, wie man eine geschmeidige Creme rührt. Als Heilpraktikerin lernte ich noch mehr über Kräuter und Heilpflanzen. Und als Hebamme beobachtete ich, dass immer mehr Neugeborene auf die damals gängigen Pflegeprodukte reagierten. Deshalb habe ich vor über 30 Jahren eine neue Kosmetik kreiert, die auf Konservierungsstoffe, Mineralöle und synthetische Düfte verzichtet, die biologische Inhaltsstoffe verwendet und die zugleich hochwertig und unkompliziert ist.“
Die ökologischen Kriterien der i+m Rezepturen finden ihre logische Konsequenz im ressourcenschonenden Packungsdesign: Mit dem innovativen Packaging orientiert sich i+m an dem Prinzip des Cradle-to-Cradle – „Von der Wiege zur Wiege“. Vorbild ist die Natur, die alles Alte zum Aufbau von etwas Neuem verwertet. Die neuen i+m Einkomponentenverpackungen können qualitativ höher recycelt werden als konventionelle Verpackungen. Nachhaltigkeit hat bei i+m eine lange Tradition: Ohne ressourcenbelastende Umverpackungen sind i+m-Produkte immer schon ausgekommen.
Jörg von Kruse, Geschäftsführer i+m:
„Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen hat bei der Auswahl der neuen i+m Verpackungskomponenten eine große Rolle gespielt. Alle Einzelteile der Airless-Pumpspender – vom Spenderkopf bis zum Etikett – bestehen aus einem einzigen Material, so dass sich die ohnehin umweltschonenden Verpackungen noch hochwertiger recyceln lassen. i+m Naturkosmetik interessiert eben nicht nur, welche Teile der Natur für Kosmetik verwenden werden können, sondern ebenso, was der Umwelt langfristig zurückgeben wird. Der Schutz kostbarer Ressourcen hat bei i+m oberste Priorität.“




