
Haarpflege
Tipps zum natürlichen Haare färben mit Pflanzen-Farben
Hier haben wir die wichtigsten Tipps zum natürlichen Haare färben mit Pflanzen-Farben für Sie zusammengefasst.
Jede Farbe ist einzigartig
Die natürliche Farbwirkung der Pflanzen-Haarfarbe verbindet sich mit Ihrer individuellen Haarfarbe und Haarstruktur zu einem Färbeergebnis, das nicht standardisierbar ist. Feineres oder sehr helles Haar nimmt die Farbe sehr viel schneller bzw. intensiver an, als dickeres oder dunkleres Haar. Um sicherzugehen, dass die Färbung Ihren Vorstellungen entspricht, sollten Sie deshalb zunächst eine Probesträhne färben.
So individuell wie Sie
Pflanzen-Haarfarben färben je nach persönlichen Pflegegewohnheiten und der Beschaffenheit Ihres Haares lang anhaltend. Sie sind keine auswaschbaren Tönungen. Auch hier gilt: So individuell sich die Pflanzen-Haarfarbe mit Ihrem Haar verbindet, so individuell ist auch die Haltbarkeit der Färbung.
Pflanzen-Haarfarben untereinander mischen
Die Pflanzen-Haarfarben von LOGONA und SANTE Naturkosmetik sind untereinander mischbar. Gerade im Bereich der Rot- und Brauntöne sind alle erdenklichen Farbnuancen möglich.
Wählen der richtigen Farbnuance
Da das Färbeergebnis bei Pflanzen-Haarfarben je nach Haartyp unterschiedlich ausfallen kann, bittet man am besten den Friseur, den natürlichen Farbton sowie die Haarstärke zu bestimmen. Je feiner oder heller das Haar ist, desto schneller und intensiver wird die Pflanzen-Haarfarbe am Haar angelagert.
Probesträhne färben
Bei der Erstfärbung ist es grundsätzlich empfehlenswert, zunächst eine Probesträhne für das zu erwartende Ergebnis zu färben. Für eine Probesträhne rühren Sie einfach etwa einen Teelöffel des Farbpulvers mit ca. 30 ml kochendem Wasser oder Tee an.
Pflanzen-Haarfarbe auf chemisch gefärbtem Haar
Grundsätzlich können Sie die Pflanzen-Haarfarbe auch auf chemisch gefärbtem Haar verwenden. Bitte färben Sie vorab unbedingt eine Probesträhne, um das Färbeergebnis zu bestimmen und Fehlfärbungen, die auf chemisch gefärbtem Haar auftreten könnten, zu vermeiden. Es empfiehlt sich außerdem, die auf dem jeweiligen Produkt angegebene Vorbehandlung durchzuführen.
Pflanzen-Haarfarben auch für graues Haar geeignet
Prinzipiell sind LOGONA und SANTE Pflanzen-Haarfarben zum Färben grauer Haare geeignet, wegzaubern lassen sie sich mit den rein natürlichen Farbstoffen allerdings nicht. Aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit sind graue Haare auch nach einer Pflanzen-Färbung heller als nicht ergraute Haare. Es entstehen jedoch, je nach Grauanteil, sehr natürlich nuancierte Farbabstufungen im Haar.
Hinweise zum Färben grauer Haare
Beim Färben von ergrautem Haar empfiehlt es sich unbedingt, vorab eine Probesträhne zu färben. Möchten Sie auf ergrautem Haar einen dunklen, intensiven Farbton erzielen, ist es manchmal erforderlich, mehrmals zu färben. Zwischen zwei Färbungen sollten jedoch mindestens 12 Stunden liegen. Um eine dunkle Nuance zu erzielen, eignet sich meist der Farbton maronenbraun am besten als Grundlage. Bitte beachten Sie: Die Farbe schwarz sollte bei grauem Haar nur zum Mischen mit anderen Nuancen und nicht pur verwendet werden. Die Einwirkzeit von jeweils zwei Stunden sollte auch bei mehrfachen Färbungen eingehalten werden. Eine Aufhellung der Haare ist mit den rein natürlichen LOGONA Pflanzen- Haarfarben nicht möglich.
Färben von dauergewelltem Haar
Es ist grundsätzlich empfehlenswert, das Haar erst nach der Dauerwelle zu färben, denn so entfaltet die Pflanzenfärbung ihre volle Farbwirkung und pflegt gleichzeitig die durch die Dauerwelle angegriffene Haarstruktur.
Mögliche Gründe, warum das Haar die Färbung nicht annimmt
Es gibt verschiedene Gründe, warum das Haar die Farbe in einzelnen Fällen nicht annehmen kann. Bei gesundem Haar mit einer besonders intakten, glatten Oberfläche kann es vorkommen, dass die Farbpigmente keinen Halt finden und sich nicht anlagern können. In diesem Fall ist es sinnvoll, die auf der Verpackung angegebene Vorbehandlung durchzuführen. Möglicherweise haben Sie auch vor der Färbung filmbildende Produkte wie Haarfestiger oder -spray oder silikonhaltige Haarpflegeprodukte verwendet. Dadurch bildet sich eine glatte Schicht auf dem Haar, die es den Farbpigmenten unmöglich macht, sich am Haar anzulagern.




