Bester Azubi Deutschlands
Iwan Budnikowsky wird erneut seinem Ruf als „Spitzen-Ausbildungsbetrieb“ gerecht. Mit dem nationalen Preis „Beste Azubis Deutschlands“ und dem Hamburger Preis „SchulMerkur“ wurde das Unternehmen gleich zweimal für seine zukunftsweisende Ausbildung sowie sein Engagement im Bereich Schule ausgezeichnet.
„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Der Preis wird einen Ehrenplatz in der Filiale bekommen“, berichtet BUDNI-Azubi Annika Schlosser stolz.

Dass ein Budni-Azubi unter den Top-Absolventen ist, wundert Uta Keuchen, verantwortlich für den Bereich Ausbildung bei Budnikowsky nicht. „Eine fundierte Berufsausbildung hat bei Budnikowsky einen hohen Stellenwert.“ Vor dem Einstieg in das Unternehmen stehen häufig zwei Schnuppertage in dem zukünftigen Berufsfeld. „So können wir herausfinden, ob der Azubi zu uns passt“, berichtet Uta Keuchen weiter. „Besonders wichtig ist dieses Praktikum jedoch für die zukünftigen Auszubildenden, schließlich fällen sie mit der Wahl ihrer Ausbildung eine der wichtigsten Entscheidungen für ihre Zukunft.“
Bei Budnikowsky steht der Mensch im Mittelpunkt. Besonders Auszubildende werden in dem Hamburger Traditionsunternehmen gefordert und gefördert. Neben der obligatorischen, dualen Ausbildung bietet Budnikowsky den jungen Menschen eine Reihe von Zusatzangeboten an. So werden weiterführende Verkaufstrainings und Produktschulungen durchgeführt, zusammengefasst in übersichtlichen Lernbriefen zum Nachlesen, die den Auszubildenden mit dem eigens dafür entwickelten Ausbildungsordner ausgehändigt werden. Auch stehen soziale Projekttage auf dem Plan. Durch die tageweise Mitarbeit der Auszubildenden bei den Winterhuder Werkstätten oder anderen Einrichtungen, soll der soziale Aspekt gefördert werden. Ebenso lernen die Azubis andere Abteilungen kennen, die nicht in erster Linie mit der Ausbildung zusammenhängen. Ziel ist es, den Blick für das gesamte Unternehmen zu schärfen und darüber hinaus die erlernte Ausbildungsqualifikation auf eine breite Basis zu stellen. Ein insgesamt leistungs- und zukunftsorientierter Umgang mit jungen Menschen, der die Qualität der Ausbildung bei Budnikowsky über die Grenzen von Hamburg bekannt gemacht hat. „Im Schnitt erreichen uns jeden Monat um die 150 Bewerbungen. Die meisten interessieren sich für eine Ausbildung zum Verkäufer. Aber viele sind auch dabei, die den Beruf der Drogistin bzw. des Drogisten erlernen wollen. Ein traditioneller Ausbildungsberuf, den Budnikowsky vor einigen Jahren in Norddeutschland wieder zum Leben erweckt hat“, so Uta Keuchen.
Eine Entscheidung, die ganz besonders auch Annika Schlosser freut: „Mir gefällt vor allem, dass ich über die kaufmännischen Themen hinaus Einblick in so viele andere Bereiche bekomme. In der Ausbildung war ich sehr motiviert, schließlich macht mir der Beruf unheimlich viel Spaß.“




