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Samtig-weiche Hände
Peeling, Handbad & Co.

Handpflege – vom Handbad bis zum Peeling 

Unsere Hände greifen, spülen, schreiben, halten, putzen, streicheln ... kein Wunder, dass sie irgendwann auch mal „schlapp machen“. Zudem ist die Haut an den Händen besonders dünn und trocknet schnell aus. Häufiges Waschen entzieht ihr zusätzlich Feuchtigkeit. Also: wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Verwöhnprogramm?

Handbad, Handpeeling und Nagelpflege:

  • Handbad: Startet mit der absoluten Entspannung – nehmt eine ausreichend große Schüssel mit warmem Wasser, gebt ein paar Tropfen Mandel-, Lein- oder Olivenöl dazu und legt die Hände ins Bad. Ungefähr fünf bis zehn Minuten sind ideal, um die ganze Wirkung zu entfalten.
  • Handpeeling: Damit löst Ihr die aufgeweichten, abgestorbenen Hautzellen sanft ab, die Haut wird glatter und wirkt gepflegter. Produkte findet Ihr im BUDNI-Regal – oder Ihr mischt euch selbst ein Peeling aus 1 EL Honig (für seine heilende Wirkung bekannt), 3 EL Salz und 2 EL Olivenöl. Alles sanft einmassieren und hinterher warm abspülen.
  • Jetzt sind die Nägel dran: Massiert mit kreisenden Bewegungen Nagelöl auf Nägel und Nagelhaut ein. Sie sind dann ideal aufgeweicht und können mit einem Holzstäbchen vorsichtig zurückgeschoben werden. Achtung: Wartet nach Bad und Öl mit dem Lackieren lieber bis zum nächsten Tag, dann hält der Lack besser.
  • Handcreme oder -nachtmaske: Vor dem Schlafengehen eine reichhaltige Handcreme gründlich einmassieren. Wer mag, zieht kuschelige Baumwollhandschuhe darüber. Am nächsten Tag sind die Hände dann superweich und geschmeidig.

Tipp: Tägliches Cremen ist das A und O gegen rissige Hände. Eine Tube in der Handtasche für unterwegs oder beim Arbeitsplatz hilft, es nicht zu vergessen. Trinkt außerdem genug und ernährt Euch ausgewogen – auch das trägt dazu bei, trockene Haut zu vermeiden.

© iStockphoto.com / nd3000