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Körperpflege: Tipps gegen Pickel, trockene Haut & mehr 

Generell gilt: Die gründliche und regelmäßige Körperpflege ist das A und O, wenn es darum geht uns und unserer Haut etwas Gutes tun zu wollen. Kaum einer ist von Natur aus mit einer perfekten und makellosen Haut gesegnet. Die einen leiden unter Pickeln und Rötungen, die anderen beklagen sich über trockene Stellen und wieder anderen haben mit juckender Kopfhaut zu kämpfen. Wir haben für jedes Hautproblem genau den richtigen Körperpflege-Tipp und Empfehlungen für Bodylotions und Peelings parat.

Die Haut fühlt sich trocken an? Spende ihr Feuchtigkeit:

Du cremst und cremst und trotzdem bleiben die trockenen Stellen? Es kann durchaus vorkommen, das die Haut einige Zusatzstoffe und Mineralöle in herkömmlichen Produkten nicht gut verträgt. In solchen Fällen kann sie trotz täglicher Pflege immer bedürftiger werden.
DAS HILFT: Der Umstieg auf Naturkosmetik, da in zertifizierter Bio-Ware sanfte Alternativen zu starken chemischen Tensiden und Emulgatoren enthalten sind. Die pflanzlichen Öle leisten mit ihren wertvollen Fettsäuren einen aktiven Beitrag zur Hautgesundheit. 

Pickel im Gesicht? Verzichte auf Cremes!

Viel hilft nicht immer viel: Ein Übermaß an Fetten kann eine periorale Dermatitis oder sogenannte Stewardessenkrankheit auslösen, die sich mit Pickelchen und Pustelchen im unteren Gesichtsbereich bemerkbar macht. Am häufigsten bei Frauen mit Mischhaut, die ihre talgreichen Zonen überpflegen.
DAS HILFT: Nulldiät im Bad. Nach einer Woche Creme-Abstinenz im betroffenen Bereich beginnt die Haut sich zu erholen. Danach auf extraleichte Produkte achten!

Was tun gegen Unreinheiten am Rücken?

Am Körper wachsen Pickel aus den gleichen Gründen wie im Gesicht. Staut sich der Talg, vermehren sich eigentlich harmlose Bakterien und lösen eine Entzündung aus. Am Körper verstärken das enge Kleidung und Druck (z. B. durch Anlehnen oder das Tragen von Rucksäcken).
DAS HILFT: Peelings verhindern, dass die Talgdrüsen verstopfen. Leichte Cremes spenden der Haut außerdem Feuchtigkeit und sorgen so dafür, dass alte Hautschüppchen abgestoßen werden.

Die Kopfhaut juckt und brennt? Das ist zu tun:

Nicht wundern, wenn’s ganz oben mal juckt und kribbelt. Unsere Kopfhaut muss schließlich mit Shampoo, Stylingprodukten und heißer Föhnluft klarkommen, bekommt aber wenig bis keine Pflege. 
DAS HILFT: Einige Wochen lang einen konsequenten Schongang einlegen, supermildes Shampoo ohne starke Tenside verwenden, Kopfhaut an der Luft trocknen lassen. 

Tipps gegen brennende und gerötete Wangen:

Ein bisschen Röte auf den Wangen ist zauberhaft. Steht der Teint aber dauerhaft auf Alarmstufe Rot, könnte eine beginnende Couperose vorliegen. So nennt man es, wenn sich das Blut in den feinen Adern der Haut staut und ein brennendes Gefühl ausgelöst wird.
DAS HILFT: Ultrasanfte Pflege und konsequenter Schutz vor Kälte, Wind, Sonne und Hitze können ein Fortschreiten der Couperose verhindern. Hitzegefühle sollten nach einigen Tagen nachlassen, die Rötung verschwindet nach etwa ein bis zwei Wochen.

Spröde Lippen? So verschwinden die Schüppchen:

Als Übergangszone zur Mundschleimhaut haben die Lippen weder eine oberflächliche Hornschicht noch Talgdrüsen oder Pigmente und sind deshalb sehr empfindlich. Sie werden schnell spröde, rau und rissig.
DAS HILFT: Lippen bei Klimastress mit UV-Filtern und Fetten schützen, immer feuchtigkeitsbindende Stoffe wie Hyaluronsäure auftragen, bei Trockenheitsgefühl nicht lecken (das trocknet nur stärker aus).

© iStock.com/ElenaNichizhenova